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Lisa und Gregor bei ihrem Campertrip in Prag.
Lisa & Gregor waren für euch unterwegs!

Campingtrip Wien & Neusiedler See

Die Camper-Route mit Tipps zu Campingplätzen, Radwegen und Highlights

Wien und der Neusiedler See – eine Kombination aus städtischem Flair und wunderschönem Weinanbaugebiet. Historische Altstadt, Kaffeehauskultur und Fotospots treffen auf Natur, Weingärten, Radwege und entspannte Stunden direkt am Wasser. Lisa und Gregor haben genau diese Mischung auf ihrer Reise erlebt und teilen ihre Route mit dem Camper: von einem besonderen Zwischenstopp in der Wachau über einen top gelegenen Campingplatz in Wien bis hin zu entspannten Tagen am Neusiedler See inklusive einer großartigen Radtour rund um den See.

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Mehr Informationen
Radweg am Neusiedler See
Heeresgeschichtliches Museum Wien
Gliederung

Zwischenstopp In Der Wachau: Kloster Melk

Bevor es für Lisa und Gregor weiter nach Wien ging, legten sie einen Zwischenstopp beim Stift Melk ein. Direkt unterhalb der Abtei gibt es einen Wohnmobil-Parkplatz, auf dem man unkompliziert mit dem Camper übernachten kann. Der Stellplatz ist zwar kostenpflichtig, wird aber mit einem beeindruckenden Blick auf das hoch über der Donau gelegene Kloster belohnt – besonders in den Abendstunden.

Geplant war eigentlich eine Besichtigung am nächsten Morgen, doch aufgrund von starkem Regen entschieden sich die beiden spontan dagegen. Ein Besuch steht dennoch fest auf der Liste für den nächsten Trip, denn das Stift Melk zählt zu den bedeutendsten barocken Bauwerken Europas und prägt seit Jahrhunderten das Landschaftsbild der Wachau.

Bei einer Stiftsbesichtigung erwarten Besucher unter anderem das Stiftmuseum, die eindrucksvolle Bibliothek und der prunkvolle Marmorsaal. Ergänzt wird das Angebot durch wechselnde Ausstellungen, einen Stiftsshop sowie eine weitläufige Parkanlage mit barockem Gartenpavillon – ideal für einen entspannten Rundgang mit Blick auf die Donau.

Camper mit Blick auf Stift Melk
Stift Melk bei Nacht

Camping in Wien

Weiter ging es in die österreichische Hauptstadt Wien. Nach einer Fahrt von rund 1,5 Stunden erreichten Lisa und Gregor ihr Ziel. Für den Städtetrip fiel die Wahl auf den Campingplatz „Camping Neue Donau“ – und das aus gutem Grund.
Die Lage ist ideal: In etwa zehn Minuten zu Fuß erreicht man die U-Bahn-Station „Donaustadtbrücke“, von der aus man schnell und unkompliziert in alle Teile Wiens gelangt.

Der Campingplatz selbst ist kein Luxusplatz, dafür aber genau richtig für einen Städtetrip mit dem Camper:

• sehr freundliches & hilfsbereites Personal

• saubere Sanitäranlagen

• gepflegte Anlage

• unkomplizierter Check-out (auf Nachfrage durften die beiden sogar etwas länger stehen bleiben)

Da man tagsüber ohnehin fast ausschließlich in der Stadt unterwegs ist, bietet der Platz alles, was man braucht.

Wien entdecken: Innenstadt, Fotospots & grüne Oasen

Kurz zur Reisezeit: Lisa & Gregor nutzten die Feiertage über Ostern für ihren Kurztrip. Da es in Österreich zu dieser Zeit keine gesetzlichen Feiertage gibt, hatten alle Geschäfte wie gewohnt geöffnet – ideal also auch für einen spontanen Shopping-Bummel.

Die beiden verbrachten diesmal nur eine Nacht in Wien. Wer allerdings zum ersten Mal in der österreichischen Hauptstadt ist, sollte definitiv drei bis vier Nächte einplanen.

Shopping & Spaziergang in der Inneren Stadt

Nach der Anreise machten sie sich kurz frisch und konnten es kaum erwarten, die Stadt zu erkunden. Zunächst ging es mit der U-Bahn in die Innere Stadt. Lisa und Gregor lieben es, sich treiben zu lassen und den Lebensstil einer Stadt aufzusaugen: Durch kleine Gassen schlendern, einen Kaffee in einem schönen Kaffeehaus trinken, spannende Motive fotografieren und einfach das besondere Flair genießen.

Genau dafür ist Wien perfekt. Selbst bei schlechtem Wetter überzeugte die Altstadt mit ihrem Charme. Da an diesem Tag nur noch wenige Stunden bis zur Dunkelheit blieben, entschieden sich die beiden für etwas Shopping am Graben und einen ausgedehnten Spaziergang vorbei an der Albertina, der Hofburg und dem Stephansplatz.

Kutscher in Innenstadt Wien
Hofburg Wien

Fotografie & entspannte Stadtparks

Am nächsten Tag ging es mit der Straßenbahn Richtung „Foto Arsenal Wien“ – ein absoluter Insider-Tipp für alle Fotografie-Fans. Hier erwarten Besucher regelmäßig spannende Ausstellungen.
Aber auch ohne besonderes Interesse an Fotografie lohnt sich das Viertel.

Auf dem Weg dorthin spazierten Lisa & Gregor durch den Schweizer Garten. Das Wetter hatte sich inzwischen gebessert und sie konnten dem Stadtlärm entfliehen. Viel Grün, bunte Frühlingsblumen und eine angenehm ruhige Atmosphäre sorgten für eine kleine Verschnaufpause.

Direkt im Anschluss liegt das Heeresgeschichtliche Museum. Selbst ohne Museumsbesuch lohnte sich der Blick auf das beeindruckende Gebäude. Insgesamt empfanden die beiden das Viertel als sehr entspannt – wenig Trubel, schöne Architektur und viel Raum zum Durchatmen.

Fotoausstellung Foto Arsenal Wien
Wiener Schnitzel im Restaurant Klein Steiermark
Schloss Belvedere Wien

Genuss & Kultur: Belvedere & Schlossgarten

Bevor es weiterging, war erst einmal Zeit, den Hunger zu stillen. Die Pause legten Lisa und Gregor im Restaurant „Klein Steiermark“ im Schweizer Garten ein. Klassisches Wiener Schnitzel, dazu ein gespritzter Pfirsich-Wein – besser geht’s kaum.

Anschließend ging es weiter in den Belvedere-Schlossgarten. Hier ist zwar deutlich mehr los, doch die vielen Tulpen im Frühling und der Blick auf das Schloss machen das mehr als wett.

Unser Tipp!

Tickets am besten vorab buchen, wenn ihr das Schloss besichtigen möchtet. Im barocken Gebäude erwarten Euch rund 800 Jahre Kunstgeschichte mit Werken von Klimt, Schiele, Funke und sogar van Gogh.

Mehr Tipps für Wien!

Unser Blog bietet noch viel mehr!

Lust auf noch mehr Wien? In unserem Blogbeitrag „Wien mit dem Camper entdecken“ nehmen wir Euch mit zu den schönsten Sehenswürdigkeiten, verraten kulinarische Highlights, Kultur-Tipps und zeigen, wie Ihr Wien entspannt mit dem Camper erkundet.

Weiterreise zum Neusiedler See: Natur & Entschleunigung

Nach dem Städtetrip setzten Lisa & Gregor bewusst auf einen Kontrast und fuhren weiter zum Neusiedler See. Mit den Rädern im Gepäck war klar: Jetzt steht Natur auf dem Programm. Von Wien aus erreicht man Neusiedl am See in etwa einer Stunde, ganz ohne lange Autofahrt.

Die Wahl fiel auf den Campingplatz „Camping Neuer Strand Neusiedler See“ – die beiden waren sofort begeistert. Eine wunderschöne, sehr gepflegte Anlage, bei der man mit etwas Glück sogar einen Stellplatz direkt am Wasser ergattert. Morgens aufwachen, ein paar Schritte gehen und schon steht man am See mit Blick auf das ruhige Wasser.

Direkt am Campingplatz liegt das Restaurant „Libelle“. Lisa & Gregor entschieden sich hier für ein Frühstück mit traumhafter Aussicht. Besonders hervorzuheben war der unglaublich freundliche Service – auch bei Unverträglichkeiten wurde bestens unterstützt. Ein Ort zum Verweilen, Genießen und Entspannen.

Besonders gefallen hat den beiden:

• ein kleiner Shop mit regionalen Produkten (Wein, Gewürze, Öle, Getränke) direkt am Campingplatz – als Erinnerung musste ein Rosmarin-Zitronen-Salz mit

• die angenehme Atmosphäre – eine gelungene Mischung aus Entspannung und Unterhaltung, auch für Kinder direkt am Strand

• das großartige Restaurant Libelle – unbedingt Zeit für das Frühstück einplanen

Restaurant Mole West
Frühstück im Restaurant "Libelle" am Neusiedler See
Campingplatz Neuer Strand
Unser Tipp für den Abend!

Cocktails direkt auf dem See: Wer Lust auf gute Cocktails oder hervorragendes Essen hat, sollte unbedingt das „Mole West“ am Neusiedler See besuchen. Vor allem abends entfaltet der Ort seinen besonderen Charme: Terrasse direkt über dem Wasser, Sonnenuntergang, entspannte Musik und richtig gute Drinks.

Radtour rund um den Neusiedler See

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen des Radfahrens. Der Plan von Lisa & Gregor: Einmal rund um den Neusiedler See. Die Route findet Ihr ganz einfach bei Komoot. Gestartet wurde direkt am Campingplatz bei Breitenbrunn. In wenigen Minuten ist man auf den gut ausgebauten Radwegen und zugleich mitten im Weinanbaugebiet.

Zwar trugen die Weinreben noch keine Blätter, dafür blühten die Obstbäume umso schöner – ein traumhafter Anblick. Im Sommer ist die Strecke mit sattem Grün sicher genauso sehenswert.

Die Route führte von Breitenbrunn über Purbach weiter Richtung Rust bis nach Mörbisch am See.
Von dort setzten die beiden mit der Fähre nach Illmitz über – eine kleine Bootsfahrt als willkommene Abwechslung.

Unser Tipp!

Mörbisch ist bekannt für seine Seefestspiele. Jedes Jahr werden hier von Mitte Juli bis Mitte August auf einer Bühne direkt über dem Neusiedler See Operetten, Singspiele und Musicals aufgeführt.

Ab Illmitz ging es durch das Naturschutzgebiet Neusiedler See–Seewinkel, vorbei an Aussichtspunkten, weiter Natur und zahlreichen Vögeln – ideal für Natur- und Fotoliebhaber.

Danach ging es sprichwörtlich „ab durch die Hölle“ – aber keine Sorge: Gemeint ist kein Fegefeuer, sondern ein idyllischer Ort mitten im Nationalpark mit beeindruckendem Aussichtspunkt. Von dort ist es nicht mehr weit nach Podersdorf am See, wo Lisa & Gregor eine kurze Pause einlegten und in der „Sunset Bar“ ein kaltes Erfrischungsgetränk sowie Snacks genossen. Die Bar liegt direkt auf einem Steg über dem See mit Blick auf den Leuchtturm.

Von hier aus waren es nur noch rund 30 Kilometer zurück zum Campingplatz und zur wohlverdienten Dusche. Bei selbstgemachten, dampfenden Nudeln, flackernden Kerzen und Blick auf den See ließen die beiden den Kurztrip Revue passieren – und freuten sich schon auf den nächsten Campingtrip, natürlich im Camper von AVP AUTOLAND.

Lisa & Gregor beim Radfahren am Neusiedler See
Aussichtspunkt am Neusiedler See
Gravelbike lehnt an Baum

Das Fazit von Lisa & Gregor:

Wien und der Neusiedler See sind die perfekte Kombination für einen Campingtrip – abwechslungsreich, entspannt und voller Highlights. Städtisches Flair, Kultur, Natur, Radfahren und Genuss lassen sich hier ideal verbinden.

Auch die Radtour rund um den See können die beiden uneingeschränkt empfehlen: Landschaftlich wunderschön, kaum Höhenmeter und mit rund 80 Kilometern eine perfekte Tagestour. Wer die Strecke etwas abkürzen möchte, kann ganz einfach die Fähre in der Ruster Bucht nach Podersdorf nehmen.

Lisa & Gregor waren mit dem Gravelbike unterwegs – für Rennräder ist die Strecke nur teilweise geeignet, es gibt jedoch zahlreiche Ausweichmöglichkeiten auf befestigten Straßen. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen für jegliche Art von Rädern.

Wer diese Route selbst erleben möchte: Bei AVP CAMPINGLAND lässt sich ganz unkompliziert der passende Traumcamper mieten und direkt losstarten. Egal ob Städtetrip, Natururlaub oder eine Kombination aus beidem – diese Reise macht definitiv Lust auf mehr.

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