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Foto von Bettina und Schos
"Bettina und Schos empfehlen"

Campen in Südtirol

Dolce Vita trifft Bergluft!

Kaum ein Ort vereint mediterranes Lebensgefühl und alpine Natur so harmonisch wie Südtirol. Hier verschmelzen Palmen mit Berggipfeln, Weinberge mit Almen, italienische Leichtigkeit mit Tiroler Bodenständigkeit. Und mittendrin: das Dolce Vita auf dem Campingplatz – ein Gefühl von Freiheit, Entschleunigung und Genuss, das süchtig macht.

Für unsere Camping-Experten Bettina & Schos beginnt das Abenteuer in Saltaus bei Meran. Vier Tage lang lassen sie sich treiben – mal aktiv in den Bergen, mal entspannt in den Gassen von Meran und immer wieder mit einem genussvollen Stopp bei regionalen Spezialitäten.

Ihre Eindrücke, Tipps und ganz persönlichen Empfehlungen haben Bettina und Schos hier für Euch gesammelt – eine kleine Reiseroute voller Natur, Kultur und Kulinarik, die Lust macht, sofort selbst loszufahren.

Gliederung

Anreise & Campingplatz

Die Route von Bettina und Schos startet in Zwiesel führt über München, Innsbruck, den Brenner und Bozen bis nach Meran und schließlich nach Saltaus – rund 500 Kilometer und etwa sechs Stunden Fahrtzeit. Schon die Fahrt ist ein Erlebnis: mächtige Alpenpässe, Täler voller Obstplantagen und immer wieder kleine Dörfer, die wie gemalt wirken.

Für den Aufenthalt wählen unsere Camping-Experten den Camping Passeier in Saltaus. Eingebettet zwischen Weinbergen, mit Blick auf die umliegenden Berge und umgeben von wohltuender Ruhe, ist dieser familiengeführte Platz ideal zum Durchatmen. Mit Innen- und Außenpool, Yoga-Angeboten und einem kleinen, feinen Wellnessbereich wird man hier nicht nur willkommen geheißen, sondern rundum umsorgt.
Für Schos ist dieser Platz übrigens ein ganz besonderer Ort: sein absoluter Lieblingscampingplatz in Südtirol. Wenn es sich einrichten lässt, kehrt er jedes Jahr mit Bettina hierher zurück – ein Stückchen Zuhause in den Bergen, das einfach nie seinen Zauber verliert.

Download GPX-Route (.zip)

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Mehr Informationen
Unser Tipp!

Die Brennerautobahn ist mautpflichtig. Für die Fahrt ins Südtirol benötigt Ihr daher eine gültige Vignette, um Strafen zu vermeiden. Am einfachsten lässt sich diese online bestellen, zum Beispiel über die offizielle Seite ASFINAG. Wer Zeit hat, kann alternativ aber auch auf der Landstraße fahren und dabei kleine Dörfer entdecken.

Tag 1: Ankommen & Genießen

Für Bettina und Schos beginnt der erste Morgen in Saltaus mit einem Erlebnis für die Sinne: Vogelgezwitscher im Hintergrund, die Sonne glitzert auf den Weinstöcken – und dann dieser Duft aus der kleinen Campingplatz-Bäckerei. Bettina und Schos legen Euch ans Herz: Startet den Tag unbedingt mit ein paar frisch gebackenen Semmeln oder einem duftenden Brot aus der Campingplatz-Bäckerei – besser kann ein Urlaubsmorgen kaum beginnen. Ein Sprung in den Pool macht anschließend wach und schenkt sofort Urlaubsfeeling pur.

Am Vormittag lockt eine gemütliche Wanderung, die im Ortskern von Schenna beginnt und durch die umliegenden Weinberge und Obstgärten führt (ca. 1,5 Stunden | leicht | ca. 150 hm). Überall duftet es nach Kräutern, Lavendel und reifen Trauben. Wer mag, kehrt in einer Buschenschank ein – hier gibt es typische Spezialitäten wie Südtiroler Speck, Schüttelbrot und hausgemachten Apfelsaft. Besonders empfehlen können Bettina und Schos den Schildhof Obertall, nur wenige Gehminuten vom Weg entfernt. Dort sitzt man auf der sonnigen Terrasse mit Blick ins Tal und genießt einfache, ehrliche Südtiroler Küche in familiärer Atmosphäre. Die Tour endet wieder am Ausgangspunkt in Schenna, wo sich der kleine Rundweg schließt.

Nach der Wanderung gönnen sich Bettina und Schos eine wohlverdiente Auszeit. Ein Saunagang direkt am Campingplatz entspannt die Muskeln und schenkt neue Energie. Und wer danach noch tiefer in die Erholung eintauchen möchte, findet bei einer sanften Yogastunde die perfekte Gelegenheit, ganz bei sich selbst anzukommen. Für Schos wäre das allerdings eher nichts – er sitzt lieber vor einem kalten, frischen Bier und genießt die Aussicht.

Abends wartet der Torgglerhof Passeier, wo Tiroler Klassiker auf mediterrane Leichtigkeit treffen: Knödel mit Antipasti, Alpkäse mit Olivenöl. Für Bettina und Schos der perfekte Einstieg in die Genusswelt Südtirols.

Tag 2: Gipfel & Panorama

Heute geht es hoch hinaus: Von der Talstation in Saltaus bringt die Gondel die beiden auf den Hirzer (2.781 m). Noch bevor man oben ankommt, schenkt die Gondel großartige Ausblicke auf Täler, kleine Bergdörfer und die Dolomiten.

Oben angekommen, eröffnet sich ein Wanderparadies. Bettina und Schos entscheiden sich für eine mittelschwere Rundtour zur Tallner Alm (ca. 3 Stunden | 400 hm). Blühende Almwiesen, Zirbenwälder und ein Panorama, das fast kitschig schön ist, begleiten jeden Schritt. In der urigen Alm wartet eine Brettljause oder ein fluffiger Kaiserschmarrn – der schmeckt mit Aussicht gleich doppelt so gut und ist ein absolutes Muss.

Mutige können den Tag noch toppen: Paragliding vom Hirzer (Start auf über 2.000 m) – Adrenalin pur und gleichzeitig ein unvergesslicher Blick aus der Vogelperspektive über das Etschtal.

Am Abend geht’s nach Meran (ca. 20 Minuten Fahrt vom Campingplatz). Die Jugendstil-Architektur, die Passerpromenade und die Palmenalleen lassen sofort Urlaubsstimmung aufkommen. Unter Palmen einen Cappuccino trinken, während die Berge in der Abendsonne glühen – Südtirol kann eben beides.

Unser Tipp!

Früh morgens ist das Licht am Hirzer besonders magisch und die Wege sind noch angenehm ruhig.

Tag 3: Wandern, Radeln, Staunen

Heute stehen Natur und Bewegung im Vordergrund. Am Vormittag starten Bettina und Schos vom Gasthof Hochmuth auf den Meraner Höhenweg (Etappe zwischen Hochmuth und Leiter Alm | ca. 4 Stunden | mittel | ca. 600 hm). Idyllische Almwiesen, grandiose Ausblicke ins Tal und die Stille der Natur machen diese Tour zum Highlight.

Wer es etwas gemütlicher mag, startet den Maiser Waalweg (ca. 2 Stunden | leicht | ca. 46 hm) am Parkplatz der Hirzer Seilbahn und genießt eine leichte, idyllische Wanderung entlang der historischen Bewässerungskanäle.

Alternativ lassen sich die Naturerlebnisse auch wunderbar auf zwei Rädern entdecken: Rund um St. Martin führen entspannte Routen durch Apfelwiesen und entlang der Passer – perfekt für Einsteiger oder Familien (ca. 2 Stunden | leicht). Für Konditionsstarke bietet sich der Anstieg zum Jaufenpass (2.099 m) an – sportlich fordernd (ca. 4 Stunden | schwer | ca. 1.200 hm), aber landschaftlich ein Traum.

Unser Tipp!

Wer kein eigenes Rad dabei hat, findet in der Region zahlreiche E-Bike-Verleihe, mit denen auch längere Strecken entspannt zu meistern sind.

Tag 4: Kultur & Kulinarik

Den letzten Urlaubstag starten Bettina und Schos mit einem besonderen Highlight: einem Besuch im Schloss Lebenberg in Tisens. Bereits am Vormittag erkunden sie die prächtigen Renaissance-Räume und schlendern durch die gepflegten Schlossgärten. Die Ruhe, der Ausblick auf die umliegenden Obstgärten und die Geschichte, die in jedem Stein spürbar ist, machen den Start in den Tag besonders eindrucksvoll.

Zum Abschluss ihrer Reise zieht es die beiden noch einmal nach Meran – ein perfekter Ort, um die letzten Stunden in Südtirol zu genießen. Ob bodenständige Tiroler Küche im Radlstadl oder kreative, moderne Gerichte im Apfelhof: Die Stadt verbindet mediterranes Flair mit alpiner Herzlichkeit und schenkt Bettina und Schos einen genussvollen, entspannten Ausklang.

Vier Tage in Südtirol – für Bettina und Schos waren sie eine Mischung aus Genuss, Natur und Kultur. Und genau das macht diese Region so besonders: Man kann auf einem Gipfel stehen, mittags durch Palmenalleen schlendern und abends Antipasti mit Knödeln genießen.

Südtiroler Vegetarierteller mit Knödeltrio auf bunten Blattsalaten mit Wildkräutern

Schos & Bettinas Tipps:

  • Zwischenstopp einlegen: Ein Espresso in Sterzing ist der perfekte Auftakt ins Südtirol-Feeling.
  • Wohnmobil-Stellplatz: Camping Passeier – familiär, modern und umgeben von Weinbergen.
  • Kulinarischer Tipp: Knödel im Torgglerhof oder Apfelstrudel auf einer Alm.
  • Bester Aussichtspunkt: Der Hirzer – Panoramablicke über Meran bis in die Dolomiten.
  • Perfekte Reisezeit: Frühling (April/Mai) und Herbst (September/Oktober) mit mildem Klima und weniger Touristen.
  • Unterwegs mobil: E-Bike-Verleihe machen selbst lange Touren leicht machbar.
  • Wellness: Thermen in Meran – ideal nach einem aktiven Tag.

Bereit fürs nächste Abenteuer?

Euren Camper gibt’s bei AVP CAMPINGLAND in Zwiesel.

Die Lust auf einen Wohnmobil-Kurztrip hat Euch gepackt, doch das passende Wohnmobil fehlt noch? Kein Problem – bei uns findet Ihr viele verschiedene Modelle zum Kauf oder zur Miete. Schaut Euch gerne auf unserer Website nach Eurem Lieblingsmodell um oder besucht uns direkt am AVP CAMPINGLAND Standort in Zwiesel.

Gärten des Schloss Trauttmansdorff bei Meran

Weitere Highlights der Region:

  • Bozen: Südtirols Hauptstadt mit historischem Zentrum, Ötzi-Museum und italienischem Lebensgefühl.
  • Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff (Meran): Über 80 Gartenlandschaften, von exotischen Pflanzen bis zu mediterranen Olivenhainen.
  • Schnalstal: Hochalpine Natur, das Ötzi-Dorf und die Aussicht auf Gletscherwelten.
  • Kalterer See: Einer der wärmsten Alpenseen, perfekt zum Schwimmen oder für ein Glas Gewürztraminer am Ufer.
  • Seiser Alm: Die größte Hochalm Europas mit unendlichen Wanderwegen und atemberaubendem Dolomiten-Panorama.
  • Wein & Genuss: Südtirol ist berühmt für Lagrein, Vernatsch und Gewürztraminer – Weinverkostungen sind ein Muss.
  • Burg Tirol: Stammsitz der Tiroler Grafen mit Museum und Aussichtsterrassen.
  • Therme Meran: Moderne Architektur trifft Wellness – mit Pools, Saunen und Blick auf die Berge.

Also – rein ins Wohnmobil und auf nach Südtirol. Bettina & Schos sind sich sicher: Hier verschmilzt italienisches Dolce Vita mit Tiroler Bergluft zu einem unvergleichlichen Reiseerlebnis.

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