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Mitarbeiterfoto Astrid Weghofer
"Astrid empfiehlt"

Mit dem Camper ins Zillertal

Alles was ihr für einen perfekten Urlaub braucht!

Das Zillertal in Tirol gilt als eine der schönsten Alpentäler Österreichs und zieht mit seiner einzigartigen Mischung aus majestätischen Gipfeln, grünen Almwiesen, klaren Bergseen und urigen Hütten gerade im Sommer unzählige Naturliebhaber in seinen Bann.

Über 55 Dreitausender thronen rund um das Tal, während unten saftig-grüne Wiesen, rauschende Bäche und traditionelle Dörfer das Bild prägen. Besonders im Sommer entfaltet das Tal seine ganze Vielfalt: Wanderwege führen auf einsame Almen, Radwege begleiten den breiten Fluss, und unzählige Gasthäuser laden zu Tiroler Schmankerln ein. Gleichzeitig bleibt der Komfort nicht auf der Strecke – zahlreiche Campingplätze verbinden moderne Ausstattung mit traumhaften Ausblicken.

Unsere Camping-Expertin Astrid war mit dem Wohnmobil im Zillertal unterwegs. Sie hat die schönsten Touren getestet, regionale Spezialitäten verkostet und die gemütlichsten Plätze entdeckt. Ihre Tipps teilen wir in diesem Blogbeitrag mit Euch als Inspiration für Euren eigenen Campingtrip ins wunderschöne Zillertal.

Gliederung

Anreise & Campingplatz

Astrids Lieblingsroute führt von Regen über den Achensee und den Sylvensteinspeicher bis nach Mayrhofen – eine Strecke, die schon das erste Highlight der Reise ist. Am Achensee lohnt sich ein Frühstücksstopp mit Blick auf den stillen, türkisgrün leuchtenden See, während am Sylvensteinspeicher die umliegenden Gipfel in der Sonne funkeln und der Stausee sich wie ein Fjord in die Landschaft schmiegt. Beide Orte bieten die perfekte Gelegenheit, den Camper kurz abzustellen, tief durchzuatmen und sich auf das alpine Abenteuer einzustimmen.

Das Ziel ist der Campingplatz in Mayrhofen, der mit moderner Ausstattung, Hallenbad, Sauna und herzlicher Betreuung überzeugt. Seine zentrale Lage und die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel machen ihn zum idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in alle Teile des Zillertals.

Download GPX-Route (.zip)

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Mehr Informationen
Unser Tipp!

In Österreich sind Autobahnen und Schnellstraßen mautpflichtig. Für die Fahrt ins Zillertal benötigt Ihr daher eine gültige Vignette, um Strafen zu vermeiden. Am einfachsten lässt sich diese online bestellen, zum Beispiel über die offizielle Seite ASFINAG. Wer auf die Maut verzichten möchte, wählt die Route über Tegernsee und Achensee – ein kleiner Umweg, der mit spektakulären Ausblicken belohnt wird.

Tag 1: Ankommen & Erkunden

Als erfahrene Camperin hat Astrid ihren Stellplatz in kurzer Zeit eingerichtet und macht sich auf, Mayrhofen zu erkunden. Genüsslich spaziert sie durch urige Straßen und Gassen, vorbei an traditionellen Häusern mit einer üppig blühenden Blumenpracht auf jedem Balkon, stöbert durch einige kleine Läden im Ort und genießt den eindrucksvollen Anblick der Berge, die Mayrhofen idyllisch umrahmen.

Die Dorfrunde Zell am Ziller (ca. 5 km | 80 hm | leicht | 1–1,5 h) ist die perfekte Tour, um entspannt in den Urlaub zu starten. Sie beginnt direkt im Ortszentrum und führt auf gut beschilderten Wegen durch das idyllische Dorf und seine Umgebung.

Und wie klingt es, den Tag anschließend mit einem Zillertaler Bier und einem Apfelstrudel im Café am Dorfplatz ausklingen zu lassen? Genau das tut Astrid – und sie schwärmt noch heute davon.

Tag 2: Regional genießen

Am zweiten Tag steht der Genuss im Mittelpunkt. Astrid besucht die Bergkäserei in Schlitters – hier probiert sie Käse, kauft Speck und deckt sich mit Proviant für die nächsten Etappen ein.

Zurück in Mayrhofen empfiehlt Astrid den Rundweg zur Erlebnissennerei (ca. 6,5 km | 85 hm | leicht-mittel | 1,5 h). Der Weg führt durch duftende Wiesen und schattige Waldstücke, immer wieder mit einem freien Blick ins Tal. Für Astrid ist es einer dieser Momente, in denen man tief durchatmet, den Alltag loslässt und einfach spürt, dass man angekommen ist.

Und wenn Ihr am Nachmittag Lust auf Panorama habt: Die Ahornbahn bringt Euch in wenigen Minuten auf den gleichnamigen Berg. Oben warten Stege und Erlebniswege mit Ausblicken, die Euch den Atem rauben werden.

Unser Tipp!

Die Erlebnissennerei Zillertal! Dort erhascht Ihr nicht nur Einblicke in die Produktion regionaler Spezialitäten hinein, sondern befindet Euch zusätzlich auf einem Schaubauernhof – besonders für Familien ein Hit.

Tag 3: Mit dem Bike zu „Klein Tibet“

Jetzt wird’s sportlich! Astrid schwingt sich aufs Radl und fährt ins Zillergründl. Wer möchte, mietet sich ein E-Bike bei Bründl Sports im Zentrum von Mayrhofen und genießt die Strecke etwas entspannter.

Die Zillergrundrunde (ca. 30 km | 600 hm | mittel | 4–5 h inkl. Pausen) startet in Mayrhofen und führt durch eine Landschaft, die mit jedem Kilometer beeindruckender wird. Vorbei an tosenden Wasserfällen und mächtigen Felswänden schlängelt sich der Weg hinauf, bis plötzlich der türkisglitzernde Speichersee Zillergründl vor Euch liegt. Hinter dem See öffnet sich eine weite, hochalpine Ebene, friedlich und still – kein Wunder, dass dieser magische Ort den Namen „Klein Tibet“ trägt.

Packt Euch eine Brotzeit ein und setzt Euch ans Ufer – dieser Ausblick bleibt unvergessen. Wenn das Rad eher nichts für Euch ist, dann bringt Euch alternativ ein Bus fast direkt hinauf.

Tag 4: Genuss & Bergpanorama

Habt Ihr Lust auf mehr Schmankerl als Kilometer? Genau das wünscht sich Astrid am vierten Tag. Ihr Ziel: die Jausenstation Stoankasern in Juns – auf fast 2.000 Metern Höhe.

Wer den Aufstieg etwas gemütlicher angehen möchte, nimmt das Wandertaxi ab dem Tux-Center in Lanersbach. Es bringt Euch direkt hinauf zur Alm – mit jeder Kurve ein Stück näher an den Himmel und mit Ausblicken, die einfach sprachlos machen.

Oben angekommen wartet eine Einkehr wie aus dem Bilderbuch: hausgemachter Speck, würziger Käse, frisches Bauernbrot und kühle Buttermilch – ehrliche Zillertaler Schmankerl, serviert mit herzlicher Gastfreundschaft.

Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, kann von Lanersbach über den Forstweg zur Stoankasern wandern (ca. 6 km | 600 hm | leicht–mittel | 2 h Aufstieg). Der Weg führt durch duftende Wälder, vorbei an Bergbächen und blühenden Almwiesen und macht den ersten Bissen oben auf der Alm gleich doppelt so gut.

Am Nachmittag entspannt sich Astrid in der Erlebnistherme Fügen. Nach so viel Aktivität tut ein Saunagang mit Bergblick einfach gut. Und zum Abendessen? Unbedingt Zillertaler Krapfen probieren – knusprige Teigtaschen, gefüllt mit Käse und Kartoffeln.

Bereit fürs nächste Abenteuer?

Euren Camper gibt’s bei AVP CAMPINGLAND in Zwiesel.

Die Lust auf einen Wohnmobil-Kurztrip hat Euch gepackt, doch das passende Wohnmobil fehlt noch? Kein Problem – bei uns findet Ihr viele verschiedene Modelle zum Kauf oder zur Miete. Schaut Euch gerne auf unserer Website nach Eurem Lieblingsmodell um oder besucht uns direkt am AVP CAMPINGLAND Standort in Zwiesel.

Tag 5: Abschied mit Highlights

Der letzte Tag bricht an, und Astrid will die Reise mit einem Highlight krönen: der berühmten Zillertaler Höhenstraße.

Wer noch nicht genug hat, fährt weiter bis zum Hintertuxer Gletscher – dort ist das ganze Jahr über Skifahren möglich und die Eishöhle im Gletscher sorgt für echtes Gänsehautfeeling.

Oder Ihr haltet es gemütlich: ein Spaziergang an der Ziller, ein Besuch im Hofladen für Käse, Honig oder Zirbenschnaps – so nehmt Ihr ein Stück Tiroler Lebensgefühl mit nach Hause, ob für Euch selbst oder als kleiner Happen Urlaubsgenuss für Eure Liebsten.

Für Astrid endet der Campingtrip mit vielen Eindrücken: Berge, Natur, Kulinarik und Gastfreundschaft machen das Zillertal zu einem Ort, an den sie garantiert zurückkehrt.

Astrid auf dem Berg Klein Tibet im Zillertal

Astrids Tipps:

  • Beste Reisezeit:
    Mai bis Oktober für Wanderer & Radler, Dezember bis März für Wintersportler.
  • Öffis nutzen:
    Mit der „Zillertal Activcard“ (Tipp für Sommerurlauber!) habt Ihr freie Fahrt mit Bus & Bahn, freie Bergbahnfahrten und ermäßigten Eintritt bei vielen Attraktionen.
  • Kulinarik:
    Probiert unbedingt die Zillertaler Krapfen (gefüllte Teigtaschen) – gibt’s auf vielen Almhütten.
  • Ausrüstung:
    Ein E-Bike lohnt sich – viele Routen sind lang und steil, mit Motorunterstützung aber auch für Genießer machbar.
  • Wellness:
    Wer nach noch mehr Entspannung sucht, sollte die Erlebnistherme Zillertal in Fügen einplanen – mit Saunawelt und Außenbecken.

Also – rein ins Wohnmobil und auf ins Zillertal. Ob Abenteuer, Genuss oder Entspannung: Hier wartet ein Kurztrip voller unvergesslicher Momente inmitten einer der schönsten Berglandschaften Europas.

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